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Auch während Ihres Urlaubs oder eines vorübergehenden Aufenthalts sind Sie bei uns medizinisch bestens versorgt. Wir bieten Gastpatientinnen und -patienten eine professionelle Dialysebehandlung nach aktuellen medizinischen Standards – in enger Abstimmung mit Ihrem behandelnden Nephrologen.
Unser erfahrenes Team sorgt für einen sicheren Ablauf und eine angenehme Atmosphäre während Ihrer Dialyse.
So können Sie Ihren Aufenthalt entspannt genießen – mit der Gewissheit, medizinisch zuverlässig betreut zu sein.
Eine isolierte Glomerulonephritis ist eine entzündliche Erkrankung der Nierenkörperchen (Glomeruli), die ohne begleitende systemische Erkrankungen auftritt. Sie kann die Filterfunktion der Niere beeinträchtigen und unbehandelt zu einer Verschlechterung der Nierenleistung führen.
Die Erkrankung verläuft häufig individuell unterschiedlich. Eine spezialisierte Diagnostik und Therapie ermöglicht es, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen, gezielt zu behandeln und das Fortschreiten der Nierenschädigung möglichst zu verlangsamen oder zu stoppen.
Im Rahmen der IGeL-Leistung erfolgt eine umfassende Diagnostik, darunter: Ausführliche Blut- und Urinuntersuchungen Spezialisierte Laboranalysen Ultraschalluntersuchung der Nieren Bei Bedarf weiterführende bildgebende Verfahren Diese Untersuchungen helfen, Art und Ausprägung der Erkrankung genau zu bestimmen.
Die Behandlung erfolgt in mehreren Schritten: Ausführliches Gespräch & Untersuchung zur Erfassung Ihrer Beschwerden und Krankengeschichte Gezielte Diagnostik mittels Labor-, Ultraschall- und Bluttests Individuelle Therapie, ggf. inklusive medikamentöser Einstellung und moderner Dialyseverfahren Nachsorge mit regelmäßigen Kontrollen und Anpassung der Therapie
Nein. Eine Dialyse wird nur eingesetzt, wenn sie medizinisch erforderlich ist. Ziel der Therapie ist es, die Nierenfunktion möglichst lange zu erhalten. Ob und welche Dialyseform notwendig ist, wird individuell entschieden.
Jeder Behandlungsplan wird individuell auf Ihre Erkrankung, Ihre Lebenssituation und den Verlauf abgestimmt. Dazu gehören die Auswahl geeigneter Medikamente, Therapieintervalle sowie eine engmaschige Kontrolle der Nierenwerte.
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01. Jan 2025
Professionelle Zahnreinigung: Warum sie so wichtig ist
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Kinderzahnheilkunde: Tipps für den ersten Zahnarztbesuch
Aktuelles
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Unser Praxisteam
Kompetenz, Erfahrung und persönliche Betreuung
Unser Team vereint fachliche Expertise mit einem hohen Anspruch an persönliche und einfühlsame Betreuung. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Anliegen und begleiten Sie professionell durch Diagnostik und Behandlung. Lernen Sie hier die Menschen kennen, die täglich für Ihre Gesundheit da sind.
Dr. med. Anna Becker
Fachärztin für Allgemeinmedizin
Dr. Becker ist seit über 15 Jahren in der hausärztlichen Versorgung tätig. Ihr Schwerpunkt liegt in der ganzheitlichen Betreuung chronischer Erkrankungen. Besonders wichtig ist ihr eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung.
Dr. med. Markus Klein
Facharzt für Innere Medizin
Dr. Klein betreut Patientinnen und Patienten mit internistischen Erkrankungen und legt großen Wert auf eine fundierte Diagnostik. Durch regelmäßige Fortbildungen bleibt er stets auf dem neuesten Stand der Medizin.
Sabine Hoffmann
Praxismanagerin
Frau Hoffmann organisiert die Abläufe in der Praxis und sorgt für einen reibungslosen Ablauf im Hintergrund. Sie ist Ihre Ansprechpartnerin bei organisatorischen Fragen.
Laura Neumann
Medizinische Fachangestellte
Frau Neumann begleitet Sie während der Untersuchungen und ist für die Assistenz zuständig. Mit ihrer freundlichen Art sorgt sie für eine angenehme Atmosphäre.
Daniel Wagner
Medizinischer Fachangestellter
Herr Wagner unterstützt bei Diagnostik und Laboruntersuchungen. Er steht Ihnen bei Fragen rund um Untersuchungsabläufe gerne zur Verfügung.
Clara Schulz
Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten
Frau Schulz befindet sich in der Ausbildung und unterstützt das Team in allen Bereichen der Praxis. Mit Engagement und Lernbereitschaft bringt sie frischen Wind ins Team.
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Hier stellen wir Ihnen wichtige Formulare und Informationsmaterialien bequem als Download zur Verfügung. Sie können die Dokumente vor Ihrem Termin ausfüllen und vorbereitet in die Praxis mitbringen. So helfen Sie uns, Wartezeiten zu verkürzen und Abläufe effizient zu gestalten.
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Erfahrenes Team
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Alleinstellungsmerkmale
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Unsere Praxis
Gewinnen Sie einen ersten Eindruck von unserer Praxis
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So finden Sie uns
Ihr Weg zu unserer Praxis
Unsere Praxis ist gut erreichbar – sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Nutzen Sie die Karte zur einfachen Orientierung und Routenplanung. Parkmöglichkeiten befinden sich in unmittelbarer Nähe der Praxis.
IGL-Leistung: Isolierte Glomerulonephritis
Spezialisierte Nierenerkrankungsbehandlung mit modernster Dialysetechnik und individueller Patientenbetreuung.
In unserer Praxis bieten wir ein breites Spektrum an modernen medizinischen Leistungen an, von der Diagnostik über Therapie bis hin zur Nachsorge. Unser Ziel ist es, Ihre Gesundheit individuell zu betreuen, Behandlungen verständlich zu erklären und Ihre Lebensqualität langfristig zu erhalten.
Dialyse
Moderne und individuell angepasste Dialyseverfahren für eine sichere Behandlung.
Diagnostik
Umfassende Labor- und Bildgebungsuntersuchungen für eine präzise medizinische Beurteilung.
Therapie
Individuell abgestimmte medikamentöse und begleitende Therapiekonzepte.
Dialyse
Moderne und individuell angepasste Dialyseverfahren für eine sichere Behandlung.
Nachsorge
Regelmäßige Kontrollen und langfristige Betreuung zur Stabilisierung Ihrer Gesundheit.
24/7 Betreuung
Rund-um-die-Uhr medizinische Unterstützung für maximale Sicherheit.
Wir bieten Ihnen eine umfassende nephrologische Versorgung auf dem neuesten Stand der Medizin. Neben verschiedenen Dialyseverfahren begleiten wir Sie langfristig und individuell angepasst an Ihre persönliche Situation. Dabei stehen Sicherheit, Qualität und Ihr Wohlbefinden stets im Mittelpunkt.
IGeL-Leistung: Isolierte Glomerulonephritis
Individuelle Gesundheitsleistung zur spezialisierten Diagnostik und Betreuung bei isolierter Glomerulonephritis. Durch gezielte Laboruntersuchungen und eine individuell abgestimmte Therapie wird der Krankheitsverlauf frühzeitig erkannt und begleitet.
Bewährtes Dialyseverfahren zur effektiven Reinigung des Blutes außerhalb des Körpers unter kontinuierlicher medizinischer Überwachung. Die Behandlung erfolgt individuell angepasst in unserer Praxis.
Dialysebehandlung in vertrauter Umgebung mit moderner Technik und individueller Schulung. Die medizinische Betreuung erfolgt regelmäßig und engmaschig.
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IGeL-Leistung: Isolierte Glomerulonephritis
Individuelle Gesundheitsleistung zur spezialisierten Diagnostik und Betreuung bei isolierter Glomerulonephritis. Durch gezielte Laboruntersuchungen und eine individuell abgestimmte Therapie wird der Krankheitsverlauf frühzeitig erkannt und begleitet.
IGeL-Leistung: Isolierte Glomerulonephritis
Individuelle Gesundheitsleistung zur spezialisierten Diagnostik und Betreuung bei isolierter Glomerulonephritis. Durch gezielte Laboruntersuchungen und eine individuell abgestimmte Therapie wird der Krankheitsverlauf frühzeitig erkannt und begleitet.
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Individuelle Gesundheitsleistung zur spezialisierten Diagnostik und Betreuung bei isolierter Glomerulonephritis. Durch gezielte Laboruntersuchungen und eine individuell abgestimmte Therapie wird der Krankheitsverlauf frühzeitig erkannt und begleitet.
Ihr Weg durch die Dialysebehandlung
Strukturiert, sicher und individuell betreut
Eine Dialysebehandlung folgt einem klar definierten Ablauf, der auf Ihre persönliche Situation abgestimmt ist. Unser Team begleitet Sie Schritt für Schritt – von der Erstberatung bis zur laufenden Betreuung. Transparenz und Sicherheit stehen dabei jederzeit im Mittelpunkt.
1
Erstgespräch & Diagnostik
Zu Beginn erfolgt eine ausführliche Untersuchung und Beratung. Wir besprechen Ihre Befunde, klären offene Fragen und planen gemeinsam das weitere Vorgehen.
2
Therapieplanung
Auf Grundlage Ihrer individuellen Situation wählen wir das geeignete Dialyseverfahren. Dabei berücksichtigen wir medizinische Faktoren ebenso wie Ihre Lebensumstände.
3
Vorbereitung des Gefäßzugangs
Für die Hämodialyse wird ein geeigneter Gefäßzugang (z. B. Shunt) vorbereitet. Wir koordinieren alle notwendigen Maßnahmen und begleiten Sie durch diesen Prozess.
4
Beginn der Dialysebehandlung
Die Dialyse findet in ruhiger und betreuter Umgebung statt. Unser Fachpersonal überwacht die Behandlung kontinuierlich und sorgt für Ihr Wohlbefinden.
5
Regelmäßige Kontrolle & Anpassung
Ihre Werte werden fortlaufend überprüft. Falls notwendig, passen wir Therapie, Dialysezeiten oder Begleitmaßnahmen individuell an.
6
Langfristige Begleitung
Dialyse ist eine dauerhafte Therapieform. Wir stehen Ihnen langfristig zur Seite und unterstützen Sie medizinisch sowie beratend im Alltag.
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Willkommen in unserer Praxis
Wichtige Informationen auf einen Blick
Seit über 20 Jahren ist die Dialyse Nienburg Ihre Anlaufstelle für erstklassige medizinische Versorgung. Unser erfahrenes Team aus Fachärzten und medizinischem Personal betreut Sie mit modernster Technologie und viel Herz. Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an medizinischen Leistungen – von der Dialysebehandlung über fachärztliche Sprechstunden bis hin zu präventiven Gesundheitschecks. Dabei steht für uns die individuelle Betreuung jedes einzelnen Patienten im Mittelpunkt. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin und lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Lebensqualität zu begleiten.
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😀 Space Shuttle Programm
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Nach dem letzten Apollo-Flug 1975 war das Shuttle ab 1981 das Arbeitspferd der NASA. Der erste Flug des Systems fand am 12. April 1981 statt, seither wurden insgesamt 135 Flüge durchgeführt, wobei es zu zwei fatalen Unfällen kam; bei beiden starben die jeweils sieben Besatzungsmitglieder und die Raumfähren gingen verloren.
startete am 8. Juli 2011; mit der Landung der Atlantis am 21. Juli 2011 ging die Ära der Space Shuttles zu Ende.
Nutzung des Orbiter
Das einzige Trägersystem für mehrere Tonnen Nutzlast
Durch seine Bauart als Raumfähre bedingt war das Space Shuttle extrem flexibel einsetzbar. Es war das einzige Trägersystem, das in der Lage war, mehrere Tonnen Nutzlast vom Weltraum zur Erde zu bringen. Zudem konnten einige Komponenten der Raumstation ISS aufgrund ihrer Abmessungen nur mit dem Shuttle ins All gebracht werden. Dieser Umstand sowie die sich daraus ergebenden Verträge mit den Partnerländern waren auch einer der Hauptgründe, warum das Space-Shuttle-Programm trotz massiven Kostenüberschreitungen unterhalten wurde. Im Verlauf des Shuttleprogramms haben sich die Aufgaben des Systems recht stark gewandelt. Im Folgenden wird eine Übersicht über die wichtigsten Aufgaben des Shuttle gegeben.
Das Emblem der NASA zur Erinnerung an das Space-Shuttle-Programm | NASA/Blake Dumesnil | From Wikimedia Commons, the free media repository | To celebrate the upcoming 30th anniversary and retirement of the Space Shuttle Program, the design of this patch aims to capture the visual essence and spirit of the program in an iconic and triumphant manner. As the Space Shuttle Program has been an innovative, iconic gem in the history of American spaceflight, the overall shape of the patch and its faceted panels are reminiscent of a diamond or other fine jewel. The shape of the patch fans out from a fine point at the bottom to a wide array across the top, to evoke the vastness of space and our aim to explore it, as the Shuttle has done successfully for decades. The outlined blue circle represents the Shuttle's exploration within low Earth orbit, but also creates a dynamic fluidity from the bottom right around to the top left to allude to the smoothness of the Shuttle orbiting the earth. The diagonal lines cascading down into the top right corner of the design form the American Flag as the Shuttle has been one of the most recognizable icons in American history over the last three decades. In the top left and right panels of the design, there are seven prominent stars on each side which represent the 14 crew members that were lost on shuttles Challenger and Columbia. Inside of the middle panel to the right of the Shuttle, there are five larger, more prominent stars that signify the five Space Shuttle vehicles NASA has had in its fleet throughout the program. Most importantly though, this patch is as an overall celebration of the much-beloved program and vehicle that so many people have dedicated themselves to in so many capacities over the years with a sense of vibrancy and mysticism that the Space Shuttle Program will always be remembered by. This patch was designed by Aerospace Engineer Blake Dumesnil, who has supported the Space Shuttle Program with his work in the Avionics and Energy Systems Divisions of the NASA Johnson Space Center Engineering Directorate. It is the winning entry in a commemorative patch design contest sponsored by the Space Shuttle Program.
Satellitentransport
Zu Beginn des Shuttle-Programms lag die Hauptaufgabe des Orbiters darin, Satelliten ins All zu bringen. Durch die Wiederverwendbarkeit hatte man sich enorme Einsparungen erhofft. So waren auch die ersten operationellen Flüge des Space Shuttle dieser Aufgabe gewidmet. Während der Mission STS-5 wurden etwa die beiden Nachrichtensatelliten Anik C-3 und SBS-C ins All gebracht. Auch die drei nachfolgenden Missionen wurden für den Satellitentransport eingesetzt.
Daneben hatte das Shuttle die einzigartige Fähigkeit, auch Satelliten vom All zur Erde zurückbringen zu können. Das geschah erstmals auf der Mission STS-51-A, als zwei Satelliten, die zuvor auf zu niedriger Umlaufbahn ausgesetzt worden waren, wieder eingefangen wurden. Zudem konnte man mit dem Shuttle auch Satelliten einfangen, um sie durch Astronauten reparieren zu lassen. Das wurde zum Beispiel während der Mission STS-49 durchgeführt, als die Oberstufe des Intelsat-IV-Satelliten ausgetauscht wurde.
Ein anderes Beispiel war das Hubble-Weltraumteleskop, das fünfmal von einem Space Shuttle zwecks Reparatur angeflogen wurde. Den letzten Besuch hat das Teleskop im Jahr 2009 von der Mission STS-125 erhalten.
Seit dem Challenger-Unglück im Jahre 1986 wurde das Shuttle aus dem kommerziellen Satellitengeschäft zurückgezogen. Seither wurden damit nur noch militärische, wissenschaftliche oder staatliche Nutzlasten in den Orbit gebracht. Die letzte Shuttle-Mission, die in erster Linie dem Transport eines Satelliten gewidmet war, war STS-93 im Sommer 1999. Während dieser Mission wurde das Röntgen-Teleskop Chandra ins All gebracht.
Arbeiten am Hubble-Teleskop während STS-103 | NASA | From Wikimedia Commons, the free media repository | Astronauts Steven L. Smith, and John M. Grunsfeld, appear as small figures in this wide scene photographed during extravehicular activity (EVA). On this space walk they are replacing gyroscopes, contained in rate sensor units (RSU), inside the Hubble Space Telescope. A wide expanse of waters, partially covered by clouds, provides the backdrop for the photograph.
Wissenschaft
Ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet des Shuttle war die Wissenschaft in der Schwerelosigkeit. Die Raumfähre bot eine sehr flexible Plattform für Experimente aller Art. Zunächst ist das Spacelab zu nennen, ein Labor, das in der Nutzlastbucht mitgeführt werden konnte. Der erste Spacelab-Flug war STS-9 im November 1983. Bis zum letzten Flug im Jahr 1998 an Bord des Fluges STS-90, wurden 22 Spacelabflüge durchgeführt.
Nachfolger des Spacelab war das Spacehab. Dieses konnte vielseitiger eingesetzt werden als das Spacelab – so konnte man damit beispielsweise auch Fracht zur ISS bringen, wie es etwa auf dem Flug STS-105 der Fall war. Die letzte reine Forschungsmission des Shuttleprogramms war STS-107 der Columbia, die dann beim Wiedereintritt in die Atmosphäre auseinanderbrach und teilweise verglühte, wobei die sieben Astronauten an Bord ums Leben kamen. Der letzte Flug eines Spacehab-Logistikmoduls war die Mission STS-118.
Auf anderen Missionen, zum Beispiel während STS-7, wurden Forschungsplattformen in der Nutzlastbucht mitgetragen, die dann während der Mission für mehrere Stunden in den Weltraum entlassen wurden, um danach mit dem Roboterarm wieder eingefangen zu werden. Wieder andere solcher Plattformen blieben gleich für mehrere Monate oder Jahre im All und wurden von einer späteren Shuttle-Mission wieder eingeholt.
Grundsätzlich hatten die meisten Shuttle-Missionen zu einem Teil wissenschaftliche Missionsziele. Oft wurden in der Nutzlastbucht sogenannte Get-Away-Behälter mit automatisch ablaufenden Experimenten mitgeführt, oder man hatte sogenannte Middeck Payloads, also Mitteldeck-Nutzlast dabei, die von der Shuttle-Crew nebenbei betreut wurde. Das war auch bei ISS-Flügen teilweise noch der Fall.
Betrieb von Raumstationen
Aufgrund seiner unvergleichlichen Flexibilität war das Shuttle ein ideales Arbeitspferd für den Aufbau und die Wartung einer großen Raumstation. Viele Module der ISS waren so groß, dass sie nicht mit anderen Trägern ins All gebracht werden konnten. Zudem bot das Shuttle mit seinem Roboterarm die Möglichkeit, die Module direkt an die Station zu montieren. Das war unumgänglich, da die meisten ISS-Module keine eigenen Antriebs- und Lageregelungssysteme haben und so ein autonomes Andocken nicht möglich war. Auch der Crew-Transport wurde mit dem Shuttle vereinfacht; theoretisch konnten bis zu 5 Besatzungsmitglieder pro Flug ausgetauscht werden.
Wegen dieser kritischen Rolle des Shuttle wurde das ISS-Programm dann auch um mehrere Jahre zurückgeworfen, als die Shuttle-Flotte nach der Columbiakatastrophe im Februar 2003 mit einem Flugverbot belegt wurde. Einige Experimente mussten deshalb sogar gestrichen werden.
Vor der Zeit der ISS wurde das Shuttle auch auf mehreren Flügen zur russischen Raumstation Mir eingesetzt. Zwischen 1995 und 1998 dockte insgesamt neunmal eine Raumfähre an der Station an. Dabei ging es auch um ein politisches Zeichen – es war die erste nennenswerte gemeinsame Operation der beiden Supermächte im Weltraum seit dem Apollo-Sojus-Testprojekt im Jahre 1975. Der erste derartige Flug war STS-71 im Sommer 1995.
Wartung und Aufrüstung
Aus sicherheits- und flugtechnischen Gründen wurden alle Orbiter mehrmals für umfangreiche Verbesserungen monatelang außer Dienst gestellt. Während dieser sogenannten Orbiter Maintenance Down Period (OMDP), die nach etwa 13 Flügen anstanden, wurden umfangreiche Tests und Wartungsarbeiten an der Raumfähre durchgeführt. Zusätzlich wurden jeweils größere Verbesserungen vorgenommen. Während der letzten derartigen Revision wurden die Orbiter mit einem sogenannten Glascockpit auf LCD-Basis ausgerüstet, das die alten Röhrenbildschirme und analogen Instrumente ersetzte. Weitere Verbesserungen waren unter anderem ein Bremsschirm, der bei der Landung zum Einsatz kam, und das Station-to-Shuttle-Power-Transfer-System, das es dem Shuttle erlaubte, bei einem Aufenthalt an der ISS Strom von der Station zu beziehen. Solche Modifikationen fanden zunächst im Herstellerwerk im kalifornischen Pasadena statt, wurden aber Ende der 1990er Jahre in die Orbiter Processing Facility (OPF) verlegt, in der auch die Wartung und Vorbereitung der Raumfähren durchgeführt wurde.
Auch nach dem Challenger-Unglück wurden diverse Verbesserungen vorgenommen, bei denen in erster Linie die Boosterverbindungen zum Außentank verstärkt wurden. Die Änderungen nach der Columbia-Katastrophe betrafen hauptsächlich die Schaumstoffisolierung des externen Tanks. Diese sollte dadurch nicht mehr so leicht abplatzen und den Hitzeschutzschild des Shuttle beschädigen können. Darüber hinaus wurden Sicherheitsbedingungen und Startkriterien verschärft.
Missionen
Seit dem Beginn der Shuttle-Flüge im Jahr 1981 waren insgesamt fünf verschiedene Space Shuttles ins All geflogen. Davon waren bis zur Einstellung des Programms im Jahre 2011 noch drei (Discovery, Atlantis und Endeavour) im Einsatz. Zwei Space Shuttles (Challengerund Columbia) wurden bei Unglücken in den Jahren 1986 und 2003 zerstört.
erster raumflugfähiger Orbiter, am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt durch defekte Hitzeschutzverkleidung zerstört. Alle 7 Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.
In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz im medizinischen Umfeld. Themen sind unter anderem: Aktuelle Einsatzgebiete von KI in MEDICAL OFFICE, dem Telefonassistenten und TermEd, Chancen und Risiken beim Einsatz von KI sowie rechtliche Aspekte im Rahmen des AI Act. Ideal für alle, die verstehen möchten, wie KI den Praxisalltag sinnvoll unterstützen kann.
In dieser Veranstaltung erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen von Künstlicher Intelligenz im medizinischen Umfeld. Themen sind unter anderem: Aktuelle Einsatzgebiete von KI in MEDICAL OFFICE, dem Telefonassistenten und TermEd, Chancen und Risiken beim Einsatz von KI sowie rechtliche Aspekte im Rahmen des AI Act. Ideal für alle, die verstehen möchten, wie KI den Praxisalltag sinnvoll unterstützen kann.
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TI Status Monitor
Stand: 02. April 2026, 23:35 MESZ ·
11:35 – 23:35
API Online
Vorfälle: Ja
E-Rezept
ePA
KIM
ÖGD
TI-Anschluss
VSDM
WANDA
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
Der Zugriff auf das Implantateregister Deutschland ist aktuell nicht möglich
Festgestellte pot. Einschränkungen bei: WANDA Smart - Robert Koch-Institut (CI-0000881)
02.04.2026 14:50
Im letzten Prüfintervall wurden keine Einschränkungen festgestellt
02.04.2026 14:55
In den vergangenen 2 Prüfintervallen wurde keine Einschränkung festgestellt. Der Vorfall wird automatisch geschlossen.
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Komplettausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
Die Meldung von Infektionskrankheiten (DEMIS) über integrierte Schnittstellen in Primärsystemen ist aktuell nicht möglich
Die Meldung von Infektionskrankheiten (DEMIS) über das Meldeportal in der TI ist aktuell nicht möglich
Die Meldung von Infektionskrankheiten (DEMIS) über das Meldeportal im Internet ist aktuell nicht möglich
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
Der Zugriff auf Hausarztverträge und Impfpässe der AOK Niedersachsen ist aktuell nicht möglich
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
KIM-Nachrichten mit Attachments > 15MiB können teilweise nicht mehr empfangen oder versendet werden
Festgestellte pot. Einschränkungen bei: Fachdienst KOM-LE - IBM Deutschland GmbH (CI-0000441)
26.03.2026 00:00
Im letzten Prüfintervall wurden keine Einschränkungen festgestellt
26.03.2026 00:05
In den vergangenen 2 Prüfintervallen wurde keine Einschränkung festgestellt. Der Vorfall wird automatisch geschlossen.
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall mit Wartung hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
KIM-Nachrichten mit Attachments > 15MiB können teilweise nicht mehr empfangen oder versendet werden
KIM-Nachrichten mit Institutions-Mailadresse können teilweise nicht mehr empfangen werden
KIM-Nachrichten mit persönlicher Mailadresse können teilweise nicht mehr empfangen werden
KIM-Nachrichten mit Institutions-Mailadresse können teilweise nicht mehr verschickt werden
KIM-Nachrichten mit persönlicher Mailadresse können teilweise nicht mehr verschickt werden
Für folgende Systeme werden aktuell Wartungsarbeiten ausgeführt: Fachdienst KOM-LE - Arvato Systems Digital GmbH (CI-0000460)
25.03.2026 23:10
Im letzten Prüfintervall wurden keine Einschränkungen festgestellt
25.03.2026 23:15
In den vergangenen 2 Prüfintervallen wurde keine Einschränkung festgestellt. Der Vorfall wird automatisch geschlossen.
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
KIM-Nachrichten mit Attachments > 15MiB können teilweise nicht mehr empfangen oder versendet werden
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
KIM-Nachrichten mit Attachments > 15MiB können teilweise nicht mehr empfangen oder versendet werden
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
Die Abfrage von Patientenverfügungen aus dem zentralen Vorsorgeregister ist aktuell nicht möglich
Es wurden funktionale Einschränkungen innerhalb der TI festgestellt, diese deuten auf einen Teilausfall hin. Nachstehende pot. Einschränkungen wurden ermittelt:
Die Abfrage von Patientenverfügungen aus dem zentralen Vorsorgeregister ist aktuell nicht möglich